Am 10.06.2024 stach ein 19-jähriger Afghane auf eine 41-jährige Frau am Mainufer ein und verletzte diese schwer.

Das Opfer war dem Täter offenbar nicht bekannt. Die Tat geschah anscheinend völlig ohne erkennbaren Anlass. Der Täter konnte zunächst fliehen, wurde aber später am selben Tag von der Polizei aufgegriffen.

„Leider sind solche furchtbaren Taten in Deutschland zum Alltag geworden.“, so der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Römer, Jens-Friedrich Schneider.

„Wie in diesem Kontext eine fröhliche und ausgelassene Stimmung zur Europameisterschaft entstehen soll, ist mir persönlich völlig unklar. Man kann nur hoffen, dass nicht noch weitere Taten dieser Art stattfinden.
Am 19.08.2021 forderte unsere Fraktion in einer Pressemitteilung, nicht noch mehr Flüchtlinge aus Afghanistan aufzunehmen, als der Stadt Frankfurt ohnehin schon zugewiesen werden. Dies sollte damals durch die Stadt Frankfurt freiwillig nach der Rückeroberung Afghanistans durch die Taliban geschehen, so das Vorhaben der Römerkoalition. Bedauerlicherweise waren die anderen Fraktionen im Römer nicht bereit, hier einzulenken. Es wird definitiv Zeit, dass einige ihre rosarote Brille bei der Migrationspolitik endlich ablegen.“

Kontakt: fraktion@afd-im-roemer.de