Mit Sorge waren die sogenannten „Schülerproteste“ am 31.10. in der Frankfurter Innenstadt erwartet worden. Was sich jedoch in den Abendstunden vor allem im Bereich der Zeil abspielte, übertraf die schlimmsten Befürchtungen bei weitem. Ein völlig außer Kontrolle geratener Mob aus Linksextremen und Migranten zeichnete für zerstörte Geschäfte, Plünderungen und massive Angriffe auf die Polizei verantwortlich. Die Höhe der Schäden ist derzeit noch nicht abschließend absehbar.
Dazu sagt Maximilian Radmann, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Römer:
„Unsere schlimmsten Befürchtungen sind leider sogar noch übertroffen worden. Bereits während der Demonstration von „GenZ regelt“ wurde klar, dass es um „Bildungsgerechtigkeit“ hier nicht ging – stattdessen Sprechchöre gegen die Polizei und pro-palästinensische Parolen. Im Anschluss an die aufgelöste Demonstration ließen Linksextreme im gemeinsamen Schulterschluss mit einem gewalttätigen migrantischen Pöbel ihrem Hass auf Deutschland und Frankfurt dann in einem Maße freien Lauf, wie es auch unsere Nachbarn in Frankreich seit Wochen erleben müssen. Vor allem die Plünderungen und Zerstörungen eines marodierenden Ausländermobs, der auch vor massiven Angriffen auf die Polizei nicht zurückschreckte, waren nichts weniger als eine Kriegserklärung an unsere Stadt. Die Geduld der Frankfurter ist nun am Ende: Unsere Stadt hat diesen Krieg nicht begonnen, muss aber die Kriegserklärung annehmen. Es muss jetzt endlich Schluss sein mit Kuscheljustiz und Vielfaltsdiktum – wohin uns das gebracht hat, haben wir in dieser Nacht leider gesehen. Deswegen sind nun schärfste Maßnahmen angebracht. Wir erwarten von den Regierungen in Bund und Land, dass die linksextremen Gewalttäter ins Gefängnis wandern und die migrantischen Plünderer mitsamt ihrer Zerstörungswut in die Flugzeuge Richtung Heimat gesetzt werden.“
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