Nach den Gewaltexzessen, Plünderungen und Brandstiftungen in Frankreich blicken viele Frankfurter mit Sorge auf den 31.10.
Für diesen Tag werden nach derzeitigen Erkenntnissen Tausende Personen erwartet, die ähnliche Proteste wie in Frankreich veranstalten wollen. Nicht auszuschließen ist dabei, dass Gewalttäter die Proteste zur Begehung erheblicher Straftaten und Ausschreitungen nutzen wollen.
Dazu sagt Maximilian Radmann, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Römer:
„Die Bilder aus Frankreich haben uns alle entsetzt. Straßenschlachten, ungehemmte Plünderungen, in Brand gesteckte Gebäude, exzessive Gewalt – mit legitimen ‚Schülerprotesten‘ hatte das gar nichts mehr zu tun.
Umso mehr erfüllt es die Frankfurter mit Sorge, dass in unserer Stadt durch linke und migrantische Milieus für den 31.10. ähnliche Proteste angekündigt werden. Es ist gut und richtig, dass sich die Sicherheitsbehörden entsprechend für diesen Tag vorbereiten.
Frankfurt darf nicht zum Tummelplatz für gewalttätige Linksextremisten, Islamisten und marodierende Migrantenbanden werden. Wir erwarten, dass die Sicherheitskräfte mit aller Konsequenz und Schärfe gegen diejenigen vorgehen, die Frankfurt zum Schauplatz ihrer Zerstörungswut und Aggression machen wollen. Dafür muss sich gerade die Polizei der vollen Rückendeckung der Politik sicher sein können. Deeskalation durch Stärke ist jetzt das Gebot der Stunde“
Kontakt: fraktion@afd-im-roemer.de
